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Download PDF by Eberhard Schnepf (auth.), Professor Dr. Walter Hoppe,: Biophysik

By Eberhard Schnepf (auth.), Professor Dr. Walter Hoppe, Professor Dr. Wolfgang Lohmann, Professor Dr. Hubert Markl, Professor Dr. Hubert Ziegler (eds.)

ISBN-10: 3642618154

ISBN-13: 9783642618154

ISBN-10: 3642618162

ISBN-13: 9783642618161

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Das vor1iegende Skriptum ist der erste Tei1 ei. ner 4-semestrigen V- n 1esung nMathematik fur Informatiker, die seit WS 79/80 an der Universitat Linz neu aufgebaut wird. Die Autoren wurden bei. der Strukturierung des Gesamtzyk1us und insbesondere bei der Konzeption dieses ersten Tei1s von fo1genden Grundgedanken ge1eitet: 1.

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Bei Chlamydomonas, einem grtinen Flagellaten, verschmelzen bei einer Befruchtung nicht nur die Kerne, sondern auch die Plastiden. Sei der Befruchtung in Hoheren Pflanzen werden Plastiden hauptsachlich, manchmal auch ausschliel3lich, tiber die Eizelle auf die nachste Generation weitergegeben, denn die mannlichen Geschlechtszellen bringen wenig oder keine Plastiden mit. 1 PeUicula, Glykocalyx Fast alle Zellen sind von einer extraplasmatischen Hiille umgeben. Bei einigen Protisten sind die Zellen zwar nackt, enthaIten aber periphere, innere Skelett- 16 Bau der Zelle (prokaryoten, Eukaryoten) Elemente, die die Pellicula bilden.

Mltdem Grad der PI Oldie steigt, natiirlich nicht unbegrenzt, dIe ZellgroBe, und darnlt dIe GroBe des Organs und des Jndividuurns. VIele Kulturpflanzen sind natiirlich oder kiinstlich polyploid. B~wegung Die Rolle der Mikrotubuli bei der Chromosomenbewegung ist noch umstritten. Wahrscheinlich handelt es sieh urn Gleitmechanismen, ahnlich wie in der GeiBel (s. hen~en Faser~ und Chromosomenfasern im Spiele sem konnten. islan~ nicht sieher naehgewiesen und jedenfalls kem mtegnerter Bestandteil der Spindel-Mikrotubuli selbst.

Daher wird zwischen zwei Karyogamien durch die Meiose die Zahl der Chromo so men vom diploiden auf den haploiden Satz reduziert. Die Meiose setzt sich aus zwei unmittelbar aufeinander folgenden Teilungen, einer Reduktionsteilung und einer Aquationsteilung, zusammen. Dabei wird eine einmalige Chromosomenteilung mit einer zweimaligen Spindelbildung gekoppelt. Aus einem diploiden Kern entstehen vier haploide. In der Meiose kommt es zur Rekombination und damit zu einer Durchmischung des genetischen Mate- rials, das von der Mutter und vom Vater geliefert wurde, was zweifellos evolutionar von Vorteil ist.

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Biophysik by Eberhard Schnepf (auth.), Professor Dr. Walter Hoppe, Professor Dr. Wolfgang Lohmann, Professor Dr. Hubert Markl, Professor Dr. Hubert Ziegler (eds.)


by Mark
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